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Kreisverband Rhein-Lahn

FDP vor Ort, 17. April 2019

Khan: Mittelstand in der Verbandsgemeinde Aar-Einrich stärken

Torsten Jensen, Sandra Weeser, Dieter Reichel (links), Jennifer Wagner, Rehan Khan, Ralph Schleimer (rechts)
Torsten Jensen, Sandra Weeser, Dieter Reichel (links), Jennifer Wagner, Rehan Khan, Ralph Schleimer (rechts)
Am 17.04.2019 der Unternehmerbesuch der FDP Bundestagsabgeordneten Sandra Weeser bei der Firma Rabb Computer GmbH in Katzenelnbogen statt. Beim Besuch wurde Frau Weeser zudem unter anderem von Herrn Ralph Schleimer, Vorsitzender der FDP Rhein-Lahn begleitet. Der in Katzenelnbogen ansässige IT-Dienstleister beschäftigt bundesweit rund 90 Mitarbeiter.

Rehan Khan, der Geschäftsführer des Unternehmens und zugleich Spitzenkandidat der Liberalen in der neuen Verbandsgemeinde Aar-Einrich, freute sich, dass die FDP-Bundestagsabgeordnete den Weg nach Katzenelnbogen gefunden hatte, um mit Unternehmen aus der Region die Herausforderungen für den Mittelstand zu diskutieren.
In der Gesprächsrunde wurde intensiv über den Fachkräftemangel gesprochen.

Rehan Khan, berichtete über die Auftragslage, den Fachkräftemangel und andere betriebliche Herausforderungen im ländlichen Bereich.
„Dem Fachkräftemangel kann entgegengewirkt werden, indem wir Kooperationen mit den örtlichen Schulen und Hochschulen fördern und ausbauen. Weiterhin muss es Ziel sein, Ausbildungsplätze für Jugendliche, ohne oder mit durchschnittlichem Abschluss zu schaffen“, betonte Rehan Khan. Der Verbesserung der Berufsorientierung der Jugendlichen komme darüber hinaus eine große Bedeutung zu, wenn es darum gehe, Jugendlichen attraktive Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region aufzuzeigen. Gleichzeitig könne so dem Fachkräftemangel bei den örtlichen Unternehmen entgegengewirkt werden, so Khan. Eine Möglichkeit hierzu wäre eine Stärkung der Berufsorientierung in der Region unter Mitwirkung der Kammern, Verbände, der Arbeitsagentur, den örtlichen Schulen sowie der kommunalen Seite betonte Khan. „Hierfür wollen wir uns in der Verbandsgemeinde stark machen“, unterstrich der FDP-Politiker.

Ferner steht die FDP für ein nachhaltiges und konsequentes Einwanderungsgesetz. Die Zuwanderung muss geordnet und nach klaren Regeln erfolgen. Die große Koalition in Berlin sei hier immer noch im Beratungsmodus und eine Antwort auf diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung stehe weiterhin aus, so Weeser. „Angesichts des demografischen Wandels und des steigenden Fachkräftemangels brauchen wir gut ausgebildete Menschen. Dies kann aber nur mit klaren Regeln und Kriterien erfolgen. Deshalb benötigen wir ein Zuwanderungsgesetz, welches die Einwanderung in den Arbeitsmarkt fördert und eine Einwanderung in die Sozialsysteme verhindert“, fasste Sandra Weeser die FDP-Position auf der Bundesebene zusammen.


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